Kat in Kürze 

Ich war schon als Jugendliche von der Idee getrieben etwas „Gutes“ zu tun und Wissen weiterzugeben. Bis heute habe ich dieses Bild von einer „Schule in Afrika“ im Kopf. Es ist meine Metapher für eine sinnvolle Aufgabe im Leben. Bedingt durch meinen Umzug nach Mallorca und mein Studium wurde aus der „Schule“ ganz pragmatisch der „Natur- & Umweltschutz“.

Ich wollte etwas beitragen und dennoch an meinen Leidenschaften und Idealen im Leben festhalten. Das ist eine der größten Triebfedern für natour.guide: Zu zeigen, dass jeder, ob im Urlaub, beruflich oder ganz privat, in der Lage ist etwas zu bewegen, aktiv zu sein, etwas „Gutes“ zu tun.

Ich bin dankbar für diese aufregende und auch manchmal steinige Phase in meinem Leben. Ich bin zufrieden, glücklich und dankbar für all die Erfahrungen, die neuen Freunde, Partner und Mentoren. Ich möchte nichts und niemanden davon missen. 

natour.guide umfasst die Dinge, die ich am meisten schätze und ich kann es kaum erwarten, diese Erfahrung mit Dir zu teilen!

Hallo, ich bin Kathrin, aber hier nennen mich alle Kat (ausser meiner Familie, die hat andere Kosenamen für mich ;-)). ​

Toll, dass Du Dich auf unserer Webpage umschaust.

Erde
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Algen Strand
Algen Strand
Subaquatic Leben
Oase
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Fisch
Aquarell-Schmetterling 19
Kompass

Ich wurde Anfang der Achtziger in Köln geboren und bin mit 22 Jahren nach Mallorca gezogen. Eine Entscheidung, die mein Leben verändert hat und die ich bis heute nicht bereue!

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Kat im Interview 

Wer oder was ist natour.guide?

Mmh, ich wollte ein Unternehmen gründen, das sich nicht nur auf das Begehen der Pfade beschränkt und kurzfristige Abenteuer liefert. Es sollte mehr sein, anders sein, nachhaltig sein, etwas verändern können, in Gang setzen, mich und meine Lebensart widerspiegeln. Daran arbeite ich jeden Tag. Und mittlerweile stecke nicht mehr nur ich hinter natour.guide, sondern mein Mann und ich betreiben das kleine Unternehmen gemeinsam. Denn Mallorca ist eine Insel und Wasser ist Michaels Element. Da war es nur logisch unser Angebot mit seiner Erfahrung zu erweitern. 

Was ist Deine Aufgabe bei natour.guide?

Ich bin hauptsächlich für die Touren an Land zuständig. Neben unseren Exkursionen kümmere ich mich um unser visuelles Design und Marketing (Website, Social Media, Fotos)

Meine Erfahrungen in und mit der Natur haben mein Leben total verändert und ich möchte anderen die Möglichkeit geben ihre eigenen Erfahrungen zu machen, dieses befriedigende Gefühl zu spüren, nachdem man einem ganzen Tag draussen unterwegs war.   

 

Was ist Dein Background und wie hast Du diese Fähigkeit erlangt?

Ich bin nicht den geradlinigen Weg gegangen. Sondern ich habe viel ausprobiert und bilde mich auch heute ständig weiter. Mein erstes Studium direkt nach dem Abi, Lehramt für Musik, Katholische Religion, Philosophie, habe ich kurz nach dem Grundstudium abgebrochen und bin ausgewandert. Auf Mallorca habe ich in den ersten Jahren alle möglichen Jobs gemacht, z.B. Fahrerin, Kellnerin & Guide bei einer Incentive Agentur, Schmuckverkäuferin, Nachhilfelehrerin, Life-Coach, Ranch Hand in einem Western Stall, Redakteurin und Setzerin für ein englisches Glücksspielmagazin und jede Menge Freiwilligenarbeit.

 

Auf diese Weise habe ich meine neue Heimat und verschiedene Lebensweisen aus mehreren Blickwinkeln betrachten können. Diese etwas turbulente Zeit hat mir sehr dabei geholfen zu entscheiden wohin ich mit meinem Leben möchte und was ich auf gar keinen Fall will. Besonders fasziniert hat mich dabei die Naturlandschaft und die Kulturgeschichte Mallorcas.

 

Ich habe dann Landschaftsnutzung Naturschutz and HNE Eberswalde studiert und das Studium zwischen Brandenburg und Mallorca aufgeteilt. Darauf folgte die spanische Ausbildung zur Fachkraft für Natursportarten. Danach bekam ich meinen ersten Job als Guide und Kundenbetreuerin bei micobike , einem Fahrradverleih. Dort konnte ich mich als Guide ausprobieren und habe eine große Leidenschaft fürs mountainbiken entwickelt. Und den Wunsch meine eigene Chefin zu sein. So habe ich mich schließlich als Tourguide/Umweltbildnerin selbstständig gemacht. In den letzten Jahren habe ich im Summit Club des Deutschen Alpen Verein und in Hauser Exkursionen zwei tolle Partner für organisierte Kleingruppenreisen gefunden.

Was ist Deine größte Herausforderung bei natour.guide?

Oh, das sind eine ganze Menge! Aber meine größte Herausforderung ist denke ich konzentriert und selbstbewusst bei meiner Vision von natour.guide zu bleiben. Es braucht Mut an die eigenen Träume zu glauben, aber es braucht die doppelte Dosis wenn Du diese Träume auch verwirklichen willst.

 

Hast Du eine “Superkraft“ von der die Leute nichts wissen?

Ich bin ziemlich gut darin auch in den unkomfortabelsten Momenten ein Gefühl von einladender Gemütlichkeit zu schaffen. Oh, und ich kann einfach Dinge recht kompliziert denken, falls das eine Kraft ist…?

 

Was ist Dein Lieblingsort auf der Welt?

Wir verlieben uns nicht nicht nur in einen Ort, wir verlieben uns in den Augenblick, die Stimmung, das Licht, die Geräusche und Düfte, die Menschen. Es ist ehr eine Kakophonie aus all diesen Eindrücken. Aber ich hab mich schon schwer in Mallorca verliebt, in den Menschenmix, die mediterrane Lebensweise, die Vielfalt an Landschaften auf einer so überschaubaren Insel…Nach Sri Lanka würde ich aber sofort wieder reisen. Ich glaube ich bin ein Inselmensch. 

 

Was begeistert Dich am meisten im Leben?

Vielleicht die einfach Dinge im Leben: laut lachen, ohne Plan herumwandern, am liebsten mit Hund und Kamera, verrückten Ideen und wilden Gedanken nachhängen, gemütlich frühstücken, in der Hängematte dösen, eigenes Gemüse und Obst ernten, Nachtwanderungen, nackt schwimmen…hahaha!

 

Was ist das Verrückteste das Du jemals getan hast?

Es gibt unterschiedliche Arten von Verrücktheiten, oder? Ich würde sagen spontan die Alleinunterhalterin auf einer Party zu spielen, einen steilen Abhang mit dem Bike herunter zu rasen oder nachts tauchen zu gehen ist verrückt. Doch wenn ich ganz ehrlich bin, denke ich den Mumm zu haben zu sagen „f*ck it, das macht mich nicht glücklich“ und spontan, ohne Ankündigung auszuwandern war das Verrückteste und das Beste was ich bisher gemacht habe.